Am Wildsee
Tourlänge 13 km
450 Höhenmeter
Reine Gehzeit 3 bis 4 Stunden

Rundwanderung vom Seibelseckle zum Wildsee, Hinterlangenbach und am Kesselbach aufwärts zurück. Gutes Schuhwerk ist erforderlich, denn der Abstieg zum Wildsee besitzt stellen weise alpines Flair.
Einkehrmöglichkeit an der "Darmstädter Hütte" oder im Wellnesshotel "Forsthaus Auerhahn".
Nicht Kinderwagentauglich!

Am Wildsee

Start der Tour am Seibelseckle

Bild 1, am Seibelseckle

Bild 2

Bild 2

Bild 3

Bild 3, abwärts zum Wildsee

Bild 4

Bild 4, am Wildsee

Bild 5

Bild 5, Abbiegung beachten

Tourbeschreibung

Unsere Tour beginnt am Seibelseckle im Nordschwarzwald an der Schwarzwaldhochstraße (B500). Wer rechtzeitig aufbricht findet hier auch einen Parkplatz. Wir wandern rechts am Lifthaus vorbei in Richtung Süden und befinden uns bereits auf dem Westweg [Bild 1]. Bis zur Darmstädter Hütte und noch ein Stück weiter bleiben wir auf diesem Weg.

Darmstädter Hütte

An der Darmstädter Hütte angekommen [Bild rechts] finden wir diese Wegweiser [Bild 2]. Bis zum Wildsee sind es noch 1,8 km. Bei schönem Wetter ist eine Rast hier im Biergarten obligatorisch.

Wir gehen auf dem Westweg weiter in Richtung Wildsee. Nach 350 m trennt sich der Weg für Variante 2 (kein Abstieg zum Wildsee, grüne Linie in der Kartendarstellung). Sie führt geradeaus in Richtung Hinterlangenbach, ist 2,8 km kürzer und man erspart sich ca. 70 Höhenmeter runter und wieder hoch. Nach einem knappen Kilometer treffen sich die Wege wieder.

Die Wildseetour geht hier rechts weg und wir befinden uns immer noch auf dem Westweg. Hinweistafel Nach weiteren 250 m, am Seensteig, verlassen wir den Westweg und steigen auf einem interessanten Pfad hinunter zum Wildsee [Bild 3]. Er ist nicht Kinderwagentauglich. Eine große Tafel weist uns auf die notwendige Trittsicherheit und festes Schuhwerk hin. Von nun an begleitet uns das Wegzeichen mit der gelben Raute.

Nach 0,8 km Wegstrecke liegt der "Wilde See", wie er auch noch genannt wird, still und einsam vor uns. Mit "wild" wird wohl das Wildromantische an dem See gemeint sein. Auf einer Tafel am linken Seeufer erhalten wir ausführliche Infos.

abgestorbene Tannen Wir wandern weiter in Richtung Hinterlangenbach. Hier ist darauf zu achten, dass man den Seeabfluss, Seeloch genannt, nicht überquert, sondern rechts liegen lässt. Wer ohne Navi unterwegs ist sollte unbedingt die Hinweisschilder "Auerhahn" oder "Hinterlangenbach" oder die gelbe Raute auf der vor uns liegenden Strecke beachten. Die Tour ist vorzüglich ausgeschildert, wobei es kritische Stellen durchaus gibt wenn nicht aufmerksam die Wegzeichen beachtet werden [Bild 5]. In Hinterlangenbach mündet unser Weg direkt am Forsthaus Auerhan auf die Zufahrtsstraße. Wer möchte kann hier einkehren und den Gaumen verwöhnen lassen.

Weiter geht es, zunächst am Kesselbach entlang, wieder Bergauf zu unserem Ausgangspunkt. Vom Auerhahn aus können wir den Bach etwas tiefer unten im Tal erblicken. Hinter dem Haus gibt es ein Weg nach unten. Dort angekommen wandern wir zunächst links vom Bach und später rechts davon das Tal hoch. Die "Gelbe Raute" begleitet uns auch hier. Nach 2 km überqueren wir den Bach noch einmal und lassen ihn dann hinter uns. Der Pfad mündet dann auf die asphaltierte Straße die jedoch für Kfz gesperrt ist. Nach weiteren 400 m erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt.